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09.07.2017: Rätsel um weiße Hirsche gelöst

An der Univresität Gießen haben Forscher das Gen entdeckt, das beim Weißen Rothirsch für dessen Fellfarbe verantwortlich ist.

Bei einem Bestand von ca. 50 Weißen Hirschen in Nordhessen, könnte sich zwar keine gesunde Population entwickeln. Da aber im nordhessischen Reinhardswald auch ca. 16% des braunen Rotwilds das für die weiße Fellfarbe verantwortliche Gen in sich tragen und ein Weißer Rothisch geboren wird, wenn beide Elterntiere das Gen besitzen, ist die Wahrscheinlichkeit für eine stabile Population der Weißen Rothirsche groß.

Dieser Weiße Rothirsch wurde von "mw-fotos.eu - Tierfotografie" im Wildpark Klosterwald in Lich fotografiert:

Weißer Rothirsch - Wildpark Klosterwald - Lich

06.07.2017: Männliche Palmkakadus trommeln für die Weibchen

Australische Forscher haben Palmkakadus beobachtet und entdeckt, dass die männlichen Tiere während der Balz für die weiblichen Tiere trommeln. Dabei benutzen sie sorgfältig ausgewählte Stöckchen als Drumsticks, die sie durch Knabbern zunächst bearbeiten. Beim späteren Trommeln beweisen die Tiere dann erstaunlich viel Taktgefühl und unterscheiden sich sogar durch unterschiedliche Spielstile.

Auf dem folgenden Foto von "mw-fotos.eu - Tierfotografie" sehen Sie einen Palmkakadu, aufgenommen im Kölner Zoo:

Palmkakadu - Kölner Zoo

28.06.2017: Zwei Rote Varis in der ZOOM Erlebniswelt geboren

Mitte Juni wurden in der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen zwei Rote Varis geboren.

Die lt. IUCN vom Aussterben bedrohten Lemuren, leben im Gelsenkirchener Zoo auf einer für Besucher begehbaren Anlage - Kontakt mit den Tieren ist garantiert. In freier Wildbahn kommen Rote Varis nur in einem eng begrenzten Gebiet in den Regenwäldern der Halbinsel Masoala auf Madagaskar vor.

Im Folgenden sehen Sie ein Foto eines Roten Varis von "mw-fotos.eu - Tierfotografie", das in der ZOOM Erlebniswelt aufgenommen wurde:

Roter Vari - ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen

02.06.2017: Nachwuchs bei den Okapis im Zoo Frankfurt

Seit Prof. Dr. Bernhard Grzimek im Jahr 1945 das erste Okapi in den Zoo Frankfurt brachte, wurden dort 23 Jungtiere geboren - das letzte Okapi-Jungtier im April dieses Jahres. Der Frankfurter Zoo betreibt damit sehr erfolgreich die Zucht dieser lt. IUCN stark gefährdeten Kurzhalsgiraffenart, die endemisch in den Regenwäldern der Demokratischen Republik Kongo vorkommt und dort erst im Jahr 1901 entdeckt wurde.

Auf dem folgenden Foto von "mw-fotos.eu - Tierfotografie" ist ein Okapi aus dem Zoo Frankfurt zu sehen:

Okapi - Zoo Frankfurt

21.05.2017: Gänsegeier im Zoo Duisburg geschlüpft

Auf der Afrikaanlage des Zoo Duisburg ist wieder ein Gänsegeier geschlüpft. Die Greifvögel leben auf der Anlage in Gesellschaft mit Helmperlhühnern, Marabus und Stachelschweinen.

Zwar gelten Gänsegeier lt. IUCN nicht als gefährdet, sind aber trotzdem in einigen Teilen Europas fast ausgerottet. Sie leiden hier unter Anderem unter der Zerstörung ihres Lebensraumes. Einrichtungen wie dem Zoo Duisburg ist es zu verdanken, dass eine Wiederansiedlung der Vögel im Alpenraum und den Pyrenäen erfolgen kann.

Im Folgenden sehen Sie ein Foto eines Gänsegeiers aus dem Zoo Duisburg von "mw-fotos.eu - Tierfotografie":

Gänsegeier - Zoo Duisburg

12.05.2017: Erneut Nachwuchs bei den Roloway-Meerkatzen im Zoo Heidelberg

Erneut wurde im Zoo Heidelberg eine Roloway-Meerkatze geboren.

Der Heidelberger Zoo engagiert sich seit Jahren für die aufgrund von Lebensraumzerstörung und Bejagung lt. IUCN stark bedrohte Tierart und gehört neben dem Tierpark Hellabrunn in München und dem Zoo Duisburg zu den wenigen Zoos in Deutschland, die diese Tierart halten.

Im Folgenden sehen sie das Foto einer Roloway-Meerkatze aus dem Zoo Heidelberg von "mw-fotos.eu - Tierfotografie":

Roloway-Meerkatze - Zoo Heidelberg

07.05.2017: Zwergflamingo im Zoo Karlsruhe geschlüpft

Im Zoo Karlsruhe ist nach 2016 erneut ein Zwergflamingo geschlüpft.

Die in ihrem natürlichen Lebensraum in Südafrika, Ost-Zentralafrika, Pakistan und Indien vorkommenden Vögel, werden von der IUCN in ihrem Bestand als potenziell gefährdet eingestuft und gelten als schwer zu züchten.

Auf dem folgenden Foto von "mw-fotos.eu - Tierfotografie" ist ein Zwergflamingo ;-) aus dem Karlsruher Zoo zu sehen:

Zwergflamingo - Zoo Karlsruhe

19.04.2017: Gibbonpaar im Zoo Frankfurt

Seit dem Tod seines Bruders Golum und des Weibchens Kirin im Jahr 2015, lebte der Nördliche Weißwangen-Schopfgibbon Jerry alleine in seinem Gehege am "Großen Weiher" im Zoo Frankfurt.

Nachdem im vergangenen Jahr auf Empfehlung des französischen Zuchtbuchkoordinators das Weibchen Elliott in den Frankfurter Zoo kam, bezog das Paar jetzt nach einer mehrwöchigen Eingewöhnungszeit hinter den Kulissen, das Gehege am "Großen Weiher". Und wenn im kommenden Sommer die Bauarbeiten für das neue Pinguingehege weiter fortgeschritten sind, wegen derer der Wasserspiegel des "Großen Weihers" abgesenkt werden musste, kann dieser wieder angehoben werden, so dass die beiden Gibbons auch wieder auf der im Weiher befindlichen Insel, die für ihre Art typischen, bis zu zwölf Meter weiten Sprünge von Baum zu Baum ausführen können.

Nördliche Weißwangen-Schopfgibbons gelten lt. IUCN als vom Aussterben bedroht, was auf die Zerstörung ihres Lebensraumes in den tropischen Regenwäldern im äußersten Süden der chinesischen Provinz Yunnan und im Norden Vietnams und Laos sowie ihrer Bejagung zurückzuführen ist.

Das folgende Foto von "mw-fotos.eu - Tierfotografie" zeigt einen Nördlichen Weißwangen-Schopfgibbon aus dem Zoo Frankfurt. Ob es sich dabei um Jerry oder seinen verstorbenen Bruder Golum handelt, ist nicht bekannt:

Nördlicher Weißwangen-Schopfgibbon - Zoo Frankfurt

05.03.2017: Zweifacher Nachwuchs bei den Elenantilopen im Opel-Zoo

Innerhalb von vier Tagen wurden im Opel-Zoo in Kronberg im Taunus zwei Elenantilopen geboren. Es handelt sich um je ein männliches und ein weibliches Jungtier. Die beiden sind bereits zeitweise auf der Außenanlage zu sehen.

Elenantilopen gehören mit einem Gewicht von bis zu 1.000 kg bei ausgewachsenen Tieren zu den größten Vertretern der Antilopen. Dabei gilt es zu beachten, dass der Begriff Antilope in der biologischen Taxonomie keine Anwendung findet, sondern eine alltagssprachliche Sammelbezeichung für wildlebende Hornträger in Afrika und Asien ist. Für weitergehende Informationen sei an dieser Stelle auf den Wikipedia-Artikel über die Antilope verwiesen.

Das folgende Foto von "mw-fotos.eu - Tierfotografie", zeigt eine Elenantilope aus dem Opel-Zoo:

Elenantilope - Opel-Zoo - Kronberg

04.03.2017: Panzernashorn im Tiergarten Nürnberg geboren

Am vergangenen Mittwoch gab es im Tiergarten Nürnberg Nachwuchs bei den Panzernashörnern.

Diese Nashorn-Art, kommt in freier Wildbahn in offenen Sumpflandschaften mit geringem Baumbestand in Indien vor und ist lt. IUCN in ihren Bestand gefährdet.

Auf dem folgenden Foto von "mw-fotos.eu - Tierfotografie" ist ein Panzernashorn aus dem Tiergarten Nürnberg zu sehen:

Indisches Panzernashorn - Tiergarten Nürnberg

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